Kosten


Grundsätzlich können alle Personen unsere Dienstleistungsangebote in Anspruch nehmen, unabhängig davon, ob ein Pflegegrad bewilligt wurde. 

Die Abrechnung dieser Dienstleistungskosten werden je nach Pflegegrad von Ihrer Pflegekasse erstattet.

Gerne informieren wir Sie in einem kostenlosen und unverbindlichen Gespräch vor Ort über unsere Dienstleistungsangebote, Kosten und Refinanzierungsmöglichkeiten.




Möglichkeiten der Kostenerstattungen von Ihrer Pflegekasse / Krankenkasse

Entlastungsbetrag
Seit 01.01.2017 haben alle Pflegebedürftigen ab "Pflegegrad 1" Anspruch auf den Entlastungsbetrag in Höhe von 125,00 Euro Monatlich.
Dieser Betrag ist für die Entlastung und zur Förderung der Selbständigkeit und Selbstbestimmtheit der Pflegebedürftigen bei der Gestaltung ihres Alltags einzusetzen.
Er dient somit dem Versicherten, einen Teil unserer Betreuerischen und Hauswirtschaftlichen Leistungen zu refinanzieren.
Wird die Leistung in einem Kalenderjahr nicht ausgeschöpft, kann der nicht verbrauchte Betrag in das folgende Kalenderhalbjahr (bis August) übertragen werden
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Pflegegeld
Pflegebedürftige ab „Pflegegrad 2“ haben für unsere Betreuerischen und Hauswirtschaftlichen Leistungen Anspruch auf Pflegegeld.
Mit dem Pflegegeld können pflegebedürftige und Ihre Angehörigen ebenfalls einen Teil unserer Kosten refinanzieren.

Der festgelegte Pflegegrad bestimmt den Betrag des Pflegegeldes:
Bei Pflegegrad 2    316,00 Euro
Bei Pflegegrad 3    545,00 Euro
Bei Pflegegrad 4    728,00 Euro
Bei Pflegegrad 5    901,00 Euro


Pflegesachleistungen
Pflegebedürftige ab „Pflegegrad 2“ haben für unsere Betreuerischen und Hauswirtschaftlichen Leistungen Anspruch auf 40% der Pflegesachleistungen.
Mit den Pflegesachleistungen können Pflegebedürftige und Ihre Angehörigen ebenfalls einen Teil unserer Kosten refinanzieren.

Der festgelegte Pflegegrad bestimmt den Betrag der 40% Pflegesachleistungen:
Bei Pflegegrad 2    275,60 Euro
Bei Pflegegrad 3    519,20 Euro
Bei Pflegegrad 4    644,80 Euro
Bei Pflegegrad 5    798,00 Euro

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Verhinderungspflege und 50 % Kurzzeitpflege
Seit 2015 beträgt das Verhinderungspflegegeld 1.612,00 Euro Jährlich.
Zusätzlich kann das Verhinderungspflegegeld für eine Dauer von bis zu 6 Wochen beantragt werden und zusätzlich 50 % des Leistungsbetrages der Kurzzeitpflege für die Verhinderungspflege ausgegeben werden..
Dies bedeutet, dass der Zuschuss bis zu 2.418,00 Euro Jährlich oder 201,00 Euro Monatlich beträgt.
Dabei würde Ihnen bei dieser Regelung zusätzlich Anspruch auf 2 Wochen Kurzzeitpflege zustehen.


Steuervorteile
Die Kosten für unsere Betreuerischen und Hauswirtschaftlichen Leistungen können Sie grundsätzlich als Steuervorteile geltend machen, 
wenn Sie oder Ihre Angehörigen selbst Auftraggeber und Empfänger der Pflegeleistung sind.
Die Absetzbarkeit wird dann über §35a Steuergesetz geregelt und sind Monatlich 333,00 Euro die Sie zusätzlich erhalten.

Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich bei Ihrem Steuerberater
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